Auftraggeber:

Arbeitskreis Politische Bildung und Erziehung, Vlotho

Westfälisches Kooperationsmodell, Vlotho

Bildungswerk demokratische Kultur, Vlotho

Bildungsstätte Lidice-Haus, Bremen

Verbund Bremer Kindergruppen, Bremen

Natürlich leben und heilen e.V., Bremen

Schule für Weiterbildung, Bremen

DRK Ortsverband Amrum

Insel Klinik Föhr-Amrum

Die Brücke, Föhr

Landesgruppe der Evangelischen Bahnhofsmission SH

Katholischer Verband sozialer Dienste, Hamburg

AK Ehrenamt der Freien Wohlfahrtsverbände, Lübeck

Caritasverband Lübeck

Caritasverband für Schleswig- Holstein

Verein Rechtsfürsorge Lübeck

Stormarner Wege, Ahrensburg

Kidzcare Lübeck                                                

Betreuungsgerichtstag e.V. (BGT)

Interessengemeinschaft der Betreuungsvereine SH

Betreuungsbehörde der Hansestadt Lübeck 

Betreuungsverein Flensburg

Betreuungsverein Kiel

Betreuungsverein Kropp

Betreuungsverein Lauenburg               

Betreuungsverein Leben mit Behinderung, Hamburg

Betreuungsverein Neumünster

Betreuungsverein Rendsburg-Eckernförde

Betreuungsverein Segeberg

Betreuungsverein Stormarn     

Betreuungsverein Schleswig

Betreuungsverein Steinburg

Betreuungsverein Plön

Verein für Betreuung und Selbstbestimmung Föhr

Verein für Betreuung und Selbstbestimmung Lübeck

Verein für Betreuung und Selbstbestimmung Husum

Verein für Betreuung und Selbstbestimmung Pinneberg

Stimmen

„Die fachkundig und sehr professionell agierende Seminarleitung hat für einen bunten Mix an Vermittlungswegen gesorgt. Unvergesslich wird mir die Besinnungsrunde bleiben, in der jeder seine persönliche Stärke und ein persönliches Symbol nennen sollte: Ich fand die Idee und all die Bilder wunderschön. Solche Seminare machen richtig Lust auf Ehrenamt.”
Gert-Henrik Bormann, ehemaliger ehrenamtlicher Helfer bei der Bahnhofsmission Kiel
 

Die Qualität Ihrer Seminare übersteigt immer wieder meine Erwartungen. Am 02.11 und 03.11. 2018 wurden alle 25 Teilnehmer von der ersten bis zur letzten Minute im Wechsel zwischen Theorie und vielen praktischen Rollen- und Fallspielen, auch durch viele Problemfälle die aus der Teilnehmerrunde eingebracht wurden, durch die Seminarleitung zielgerecht begleitet.
Das Arbeiten in dieser Gruppe und die Atmosphäre war für mich sehr angenehm. Viele schwierige Maßnahmen werden sich für die nächste Zeit schneller umsetzen lassen, sodass viele konkrete Ziele auch schneller für Betreute erreicht werden können.
Wolfgang Pohlmann, ehrenamtlicher Betreuer
 

Ich bin von Mal zu Mal mehr angetan von der Vielfalt Ihres Angebotes und vom Reichtum an Hilfen, Lerninhalten und Trainingsmöglichkeiten, die Sie in Ihren Schulungen vorhalten.
Ich lerne in den Coachinggruppen nicht nur an den von mir eingebrachten Konflikten. Die Arbeit mit den anderen Gruppenmitgliedern - so ungewohnt und seltsam sie mir im Moment des Einbringens in unsere Gespräche auch vorkommen mögen - bringen mich stets zu neuen Erkenntnissen, die auch mir in meiner Betreuungstätigkeit weiterhelfen und mir Sicherheit geben in unvohergesehenen Situationen mit meinen Betreuten. 
In den Schulungen unter Ihrer klaren aber auch einfühlsamen Leitung fühle ich mich stets angenommen, zu neuem Lernen von hilfreichen Verhaltensweisen und zielführenden Strategien befähigt und an positive Gesprächsführungen erinnert, die ich früher schon einmal gekannt hatte, die ich aber durch einen Mangel an Nutzungsmöglichkeiten vergessen zu haben schien.

Mir gefällt Ihre Führungskonsequenz, die Raum lässt für persönliche Entfaltung, die aber auch Grenzen setzt, wenn das Gespräch in Nebenfelder abzudriften droht.
Am Anfang meiner Seminarteilnahmen haben Sie verneint, dass Sie mit den Teilnehmern "Rollenspiele" während der Übungsstunden machen. Na, gut, wir spielen kein Theater; aber das wechselseitige Schlüpfen in die Position von am Konflikt beteiligten Akteuren führt stets zu Gedanken und Gefühlen - und damit zu Erkenntnissen - die intensiv erspüren lassen, wie sich der Betreuer, der Gesprächspartner oder andere beteiligte Personen fühlen können, bzw. müssen.
Ich bin sicher, dass ich meine Tätigkeit als Betreuer bewußter und besser leiste, weil ich in den Seminaren, die ich besuchen durfte, viel für die Qualität  meines Handelns gelernt habe.
Dieter Jacobsen, ehrenamtlicher Betreuer im Betreuungsverein Schleswig 


Ich bin Neuling als ehrenamtliche Betreuerin. Diese drei Tage haben mir unglaublich viel fachliches Input gegeben. Aus den Konfliktsituationen der Einzelnen der Gruppe habe ich sehr viel lernen können, was mir ein hohes Maß an Sicherheit gibt für zukünftige ähnliche Situationen. Herr Albert hat ein bunten Strauß an Möglichkeiten parat, um einen Konflikt darzustellen und auch Lösungsansätze zu finden. Nicht zuletzt sind seine kommunikativen Fähigkeiten grandios. Ebenso sind seine Unterlagen für die Teilnehmer überschaubar gestaltet und verständlich formuliert. Ich wünschte mir, es könnten häufiger und regelmäßiger Tage wie diese stattfinden.
Monika Rickert, ehrenamtliche Betreuerin, Betreuungsverein Rickling


An diesem Wochenend- Seminar an der Ostsee haben wir von "Kidzcare" gemeinsam mit 10 Flüchtlingskindern und 10 ehrenamtlich tätigen Jugendlichen nicht nur viel Spaß gehabt. Wir sind unterstützt durch kleine spielerische Übungen zu einer Gruppe zusammen gewachsen. Und haben viel über Konflikt- Theorie gelernt und auch unsere eigenen kleinen Konflikte reflektiert. Dafür bedanken wir uns bei Bernd Albert, dem es als Seminarleiter gelungen ist, die Flüchtlingskinder aber auch die ehrenamtlich tätigen Jugendlichen zu motivieren und einfühlsam zu begleiten.
Kirsten Schneier, Kidzcare: Lübecker Initiative zur Unterstützung von Flüchtlingskindern


Als Begleiterin von 20 ehrenamtlichen BetreuerInnen erlebte ich das Seminar als eine rundum gut vorbereitete und organisierte Fortbildung, die von allen TeilnehmerInnen als Bereicherung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit empfunden wurde. Insbesondere Rollenkonflikte und emotionale Irritationen wurden einfühlsam bearbeitet, wobei der Spaß-Faktor nicht zu kurz kam.
Immer wieder wurde ich auf eine mögliche Wiederholung der Veranstaltung angesprochen.
Sabine Seeman-Nissen, Vereinsbetreuerin beim Betreuungsverein Schleswig und Umgebung

Nach anfänglicher Skepsis einiger Teilnehmer, die eher Frontalunterricht gewohnt sind, erlebten wir zwei lebendige, informative und positiv prägende Seminartage. Jeder nimmt Gedankenanstöße, nicht nur für die Tätigkeit als ehrenamtlicher Betreuer, mit in den Alltag. Wir sind uns einig, weitere Seminare mit Bernd Albert ins Programm zu nehmen.
Annette Reimers, Geschäftsführerin vom Betreuungsverein Herzogtum Lauenburg

Momentan am hilfreichsten ist mir übrigens Ihr  "5-Stufen-Modell zur Vermeidung des Rumpelstilzchen- Phänomens". Es hängt über meinem Schreibtisch und bringt Ruhe in meinen Alltag, wenn ich wieder einmal losstürmen will, ohne die Frage nach der Zuständigkeit zu klären, um von Stufe 2 sofort zu Stufe 5 überzugehen.
Die "Nicht-Vorschläge" finde ich ebenfalls sehr gut, kann mir eine Menge Situationen dazu vorstellen, habe sie aber noch nicht in der Praxis angewendet, weil ich noch nicht fix genug reagiere.
Und: das "Nein-Sagen" klappt auch schon ein bisschen besser, habe den Kauf eines Lippenstiftes abgelehnt und das Waschen schmutziger Blusen. Da ist noch Luft nach oben drin.
Hanna Barckhan, ehrenamtliche Betreuerin, Betreuungsverein Stormarn
 

Gemeinsam mit Bernd Albert Seminar durchzuführen ist Anregung und Vergnügen zugleich, diese Auffassung teilen auch die ehrenamtlichen Mitglieder unseres Vereins. Herr Albert versteht es, mit Professionalität und Erfahrung alle mit einzubinden. Selbst Seminar- unerfahrene Personen finden schnell einen Einstieg und fühlen sich unter seiner Anleitung wohl. Seine Erfahrungen aus dem psychosozialen Bereich kommen inhaltlich jedem Seminar zu gute.
Elke Becker, Geschäftsführerin vom Betreuungsverein Flensburg
 

Die gespielten Szenen und das „Greifbar-machen“ des Konflikts. (Holzfiguren, „inneres Team“) halfen mir sehr, meine eigenen inneren Strukturen im Umgang mit anderen oder mit mir selbst benennbar zu machen. Für mich war der spielerische Umgang mit Konflikten etwas Neues und ich habe für mich persönlich und professionell sehr profitiert.
Kerrin Stumpf, Leiterin des Betreuungsvereins "Leben mit Behinderung" Hamburg
 

Das Seminar "Lust und Frust im Betreuer-Alltag" war eine ausgesprochen gelungene Gemeinschaftsveranstaltung von 3 Betreuungsvereinen.
Besonders fasziniert hat mich die "Zuwendung" - im wahrsten Sinn des Wortes! - die die einzelnen Betreuer während der Schilderung ihrer persönlichen Anliegen erfahren haben.
Vor allem die inhaltliche Aufarbeitung der unterschiedlichen Konflikterfahrungen, die von den Betreuern in das Seminar eingebracht wurden, fand ich einfach toll. Gut. Richtig gut.
Susanne Kugler, Geschäftsführung; Betreuungsverein Plön
 

Auf diesem Wege möchte ich mich für das Seminar zum Thema Kommunikation bei Ihnen bedanken. Besonders gefallen hat mir die klare Struktur der Inhalte, bei gleichzeitigem flexiblen Umgang mit den Methoden und Themen, die sich sehr an den Bedürfnissen der Gruppenteilnehmer/innen orientiert haben.
Die Teilnehmer/innen konnten ihre Erfahrungen durch die verschiedenen Reflexionsmethoden erweitern und sich direkt im Prozess erproben.
Ihr souveräner, entspannter und zugleich sehr lebendiger Leitungsstil hat vielen Ehrenamtlichen ermöglicht, die unterschiedlichen Aspekte des Themas zu erfahren und auch eigene Fälle und Beispiele  in die Gruppe einzubringen.
Kerstin Lindenberg,  Geschäftsführerin Verein Rechtsfürsorge e.V. Resohilfe Lübeck 
 

Wir arbeiten für die Schulung unserer Ehrenamtlichen in der Gesprächsführung immer wieder gern mit Herrn Albert zusammen. Er versteht es, die Grundlagen der Kommunikation lebendig, anschaulich und praxisbezogen zu vermitteln und alle Teilnehmenden - auch die zunächst skeptischen oder zurückhaltenden -  einzubeziehen. Unsere Mitarbeitenden sind jedes Mal begeistert von diesem Seminar und melden zurück, dass sie für ihren Dienst in der Bahnhofsmission viel mitgenommen haben.
Gabriele Gerke,  Geschäftsführerin Verband der Evang. Bahnhofsmission in der Nordkirche

Es war eine super Veranstaltung. Danke, dass ich dabei sein durfte.
Mit einer Nacht Abstand bin ich für mich zu der Erkenntnis gekommen:
- der "Januns-Blick" ist das, was ich für mich aus dem Seminar als Wichtigstes mitnehme:
Dass Alles immer mindestens zwei Blickrichtungen anbietet und dass ich mir Zeit nehme, alle Anforderungen aus beiden Richtungen zu betrachten, abzuwägen;
und dann erst "Starte".
Danke. Mit großer Freude und Interesse sehe ich unserem nächsten Treffen entgegegn.
Anke Reichardt, ehrenamtliche Betreuerin
 

Der Seminarleiter Herr Albert gestaltete das Seminar abwechslungsreich und interessant. Die vorgestellten Modelle und Konzepte führten zu einer Reflexion der eigenen Arbeit. Die eingebrachten Probleme aus dem Alltag wurden in der Gruppe mit verschiedenden Methoden bearbeitet. Die Art der Lösungfindung und die ausgesprochen nette Gruppe führten zu einer Atmosphäre, die eine eigene Reflektion ermöglichte. Von 14 Konzepten konnten leider nur 7 bearbeitet werden. Vielleicht gibt es ja einen Teil 2?
Mein Fazit ist, das Seminar ist mit seinen zwei Aspekten gelungen. Allerdings war es schon eine Anstrengung sich die "Zuständigkeitsfrage" zu stellen. Auch das Abwarten ist eine Strafe für einen engagierten Betreuer.
Dietmar Schreiber, ehrenamtlicher Betreuer

 

Hallo Herr Albert,
vielen Dank für die Nachlese. Uns hat die Konferenz auch viel Freude bereitet, weiter so. Der Austausch mit anderen lässt einem doch immer wieder Erstaunliches erkennen, ich gebrauche gern den Begriff; Mal über den Tellerrand gucken! In der Situation gefangen, erkennt man häufig die einfachsten Dinge nicht.
Babette Schmidt-Lange, ehrenamtliche Betreuerin


Hallo Herr Albert,
Vielen Dank für Ihre Mail, das Modell und den interessanten Tag.Ich habe wirklich viele „Gedanken-Diamanten“ mitgenommen und entscheidende Impulse zum Thema „innere Haltung“.
Bettina Geißler, Training und Coaching