Seminar- Methoden

Es gehört zu den Grundprinzipien der Erwachsenenbildung, dass eine Integration des Gelernten durch die eigene Stellungnahme erleichtert wird und dann besonders gut gelingt, wenn die Lernenden den Lernstoff mit Erfahrungen der eigenen Lebenswelt verbinden können.

Die langfristige Aneignung von Fachwissen glückt am besten, wenn der Lerninhalt mit möglichst vielen realen Begebenheiten verknüpft wird.

Wie kann eine Fortbildung für ehrenamtliche Helfer aussehen, die handlungssteuerndes Wissen vermittelt?

Von dieser Frage ausgehend und mithilfe methodischer Verfahren aus der "Humanistischen Psychologie" des "Neuro- Systemischen Coachings" und der Prozessbegleitung (Facilitation) habe ich meine Seminare konzipiert.

Eine Auswahl der folgenden Elemente findet Eingang in den Seminarablauf:

  • Hebammen-Gespräch 

  • Tea for Two

  • Thermometer-Methode

  • Der heisse Stuhl

  • Entscheidungsaufstellung

  • Reflecting-Team

  • Figuren-Arbeit

  • Das innere Team

  • Rollentausch

  • Das geblümte Sofa

  • Fish- Bowl
  • Marktplatz der Erfahrungen

  • Barcamp

  • Zukunfts-Konferenz

  • Open Space

  • Lebensweg- Aufstellung

  • World- Cafe

  • Circle Way (Weg des Kreises)
  • Weg über die Grenze

  • Verlockende Zukunft

  • Positives Spekulieren 

  • Tetra- Lemma

  • Elemente aus dem Zürcher-Ressourcen-Modell

  • Liberating Structures

  • Gallery Walk
  • The Work (Byron Katie)

  • Der Dialog (David Bohm)

  • Soziales Panorama (Lucas Dercks)
  • Parts Party (Virginia Satir)

 

Zu Beginn jedes Seminars erfolgt eine 1-stündige Einführung in das jeweilige Thema, in der die Teilnehmer auch schriftliche Unterlagen für die spätere Vertiefung erhalten.